Die Akademie der Hermetischen Wissenschaften ist eine übernationale, unabhängige Forschungs- und Lehrinstitution, die sich der systematischen Erforschung intuitiver Erkenntnisformen, parapsychologischer Wahrnehmung und hermetischer Philosophie widmet.
Seit ihrer Gründung verfolgt die Akademie das Ziel, antike Erkenntnistraditionen mit moderner Bewusstseinsforschung zu verbinden und interdisziplinäre Standards für sensitive, mediale und prognostische Praktiken zu entwickeln.
Mit Fellows, Forschungsgruppen und Studienprogrammen in mehreren Ländern fungiert sie als internationales Kompetenzzentrum für:
- hermetische Philosophie
- mediale Wahrnehmungsforschung
- Symbolkunde & Divination
- intuitive Prognostik
- Bewusstseins- und Intentionsforschung
Die Akademie versteht sich als überkonfessionelle, kulturunabhängige Institution, die den Austausch zwischen wissenschaftlichen, spirituellen und künstlerischen Zugängen fördert.
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Einige Highlights unserer Geschichte
Die Geschichte unserer Akademie geht weit zurück verliert sich aber am 6. Dezember 48 v.Chr. im Brand der Bibliothek von Alexandria.
Man vermutet, dass ein loser Kreis von Mathematikern, Heilkundigen und Philosophen symbolische Modelle zur Erkenntnisgewinnung nutzte und viele der bekannten geometrische Denkfiguren entwickelte, die später in der hermetischen Symbolarchitektur wieder auftauchen sollten.
2.–5. Jahrhundert - Proto-hermetische Phase. Im heutigen Syrien, Griechenland und Ägypten entstehen kleine, halb-formelle „Logoi“ (Studiengemeinschaften), die sich mit Traumdeutung, Intuition, Zahlensymbolik und Heilkunde befassen.
9. Jahrhundert - Wissenschaftler sollen im Haus der Weisheit in Bagdad gelegentlich mit reisenden Mystikern zusammengearbeitet haben, die symbolische Methoden zur Problemlösung einführten (z. B. Diagramme zur Mustererkennung).
12. Jahrhundert – Jüdische, christliche und muslimische Gelehrte tauschen vor allem in Toledo Texte und Methoden über Wahrnehmung, Heilkunst und verborgenes Wissen aus.
Die Akademie sieht in diesen Treffen „den ersten europäisch-organisierten Versuch“, Intuition als Erkenntnisform zu dokumentieren.
1457 – Im Umfeld der Medici treffen sich in Florenz Künstler, Alchemisten und Astronomen. Man rekonstruiert alte Diagramme, Kalender und Symbolsysteme.
1604 – Unter Kaiser Rudolf II. finden in Prag Zusammenkünfte von Wissenschaftlern, Mystikern und Naturphilosophen statt. Es entstanden die heute als "Prager Hermetik" bekannten Protokolle über intuitive Experimente.
1711 – Eine kleine Gruppe von Naturphilosophen verfasst in London Schriften über „reasoned intuition“ und die systematische Beobachtung subjektiver Eindrücke, was einen wichtigen Impuls zur späteren Methodisierung hermetischer Forschung gab.
1783 – Vor allem in Paris und Genf experimentieren Salons mit symbolischen Denkmodellen, Atemtechniken, inneren Bildern und frühen psychologischen Konzepten.
1848 – Revolutionäre Denker, Naturwissenschaftler und Künstler beginnen über interkontinentale Korrespondenz intuitive Methoden mit naturwissenschaftlichen Ansätzen zu verbinden.
Interne Archivquellen betrachten diese Jahre als die tatsächliche konzeptionelle Geburtsphase der Akademie.
1872 – „Erstes Konvent-Symposium“ in Zürich: Kleiner Kreis europäischer Forscher diskutiert erstmals eine formale Institution, die Intuition, Wahrnehmungsforschung und symbolische Modelle mit Natur- und Sozialwissenschaften verbinden soll. Dies gilt heute als inoffizielle Gründungssitzung.
1886 – In Wien entstehen Pläne für eine gemeinsame Archivstruktur, ein Curriculum und Forschungsprogramme. Aufgrund politischer Spannungen erfolgt jedoch keine öffentliche Gründung.
1905 – Einfluss auf die Frühpsychologie: Erste lose Verbindungen zu zeitgenössischen Psychologen, darunter Schüler von Freud und Jung, um intuitive Wahrnehmung und mediale Phänomene methodisch zu untersuchen.
1914–1918 – Kriegsjahre: Mitglieder führen diskrete Studien zur psychologischen Wirkung von Symbolen auf Soldaten durch; Ergebnisse bleiben größtenteils unveröffentlicht.
1922 – Verbindungen zur Kulturellen Renaissance: Teilnahme an internationalen Kongressen in Paris, Berlin, Wien, London, New York, Chicago, Shanghai und Tokio, Austausch über Symbolik, Mythologie und intuitive Kunst; einige Publikationen beeinflussen spätere Kunst- und Designbewegungen.
1937 – Internationale Fellows-Versammlung: Symposium in Berlin. Diskrete Beiträge zur mathematischen Modellierung von Verkehrs- und Transportflüssen sowie zur frühen Sensorik.
1945–1960 – Nachkriegsforschung: Entwicklung von Methoden zur Erfassung und Analyse intuitiver Daten, die in medizinische Forschung (z.B. Frühdiagnose) einfließen. Erste Prototypen für experimentelle Messtechnik, inspiriert von „intuitiven Messverfahren“, entstehen in Kooperation mit Universitäten in Zürich und London.
1963 – Raumfahrt-Einflüsse: Studien über biologische Rhythmen und intuitive Navigation in Extremumgebungen liefern Anregungen für frühe Sensorik- und Steuerungssysteme in der Raumfahrt.
1972 – Interdisziplinäre Symposien: Beginn regelmäßiger internationaler Treffen, die Philosophie, Physik und experimentelle Bewusstseinsforschung zusammenbringen.
1987 – Computer- und Netzwerkeinführung: Aufbau erster digitaler Datenbanken für hermetische Texte und intuitive Studien; frühe Experimente mit Vorhersagesoftware auf Basis historischer Daten.
1998 – Digitale Initiativen: Vollständige Archivierung von Manuskripten, Korrespondenzen, Experimentprotokollen und Lehrmaterialien; Inspirationen für psychologische Testverfahren und UX-Design in frühen Internetanwendungen.
2010 – Feldstudien kollektiver Intuition: Untersuchung menschlicher Entscheidungsprozesse in Krisensituationen; erste Überlegungen zu Frühwarnsystemen und Risikomanagement, die diskret mit Forschern in Technik und Medizin geteilt werden.
2015 – Gründung des Intuition Research Lab: Systematische Forschung zu Intuition, Wahrnehmung und Entscheidungsunterstützung. Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Robotik, Ergonomie und kognitiver Psychologie.
2023 – Gegenwart: Virtuelle Symposien und Kurse, ethische Leitlinien für Forschung und interdisziplinäre Publikationen. Diskrete Einflüsse auf Innovationen in künstlicher Intelligenz, Optimierung von Produktionsprozessen und Frühwarnsystemen in Medizin und Umwelt.
Heute versteht sich die Akademie als internationaler, pluraler Ort, der historische Hermetik, moderne Wissenschaft und praktische Innovation verbindet. Sie strebt an, sowohl akademische Erkenntnisse zu fördern als auch konkrete Beiträge für Technologie, Medizin und Gesellschaft zu liefern.
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Berühmte Alumni der Akademie
Im Laufe ihrer langen Geschichte hat die Akademie der Hermetischen Wissenschaften mit außergewöhnlichen Denkern, Forschern und Künstlern zusammengewirkt, deren Beiträge weit über ihre Zeit hinausreichen.
Aufgrund der besonderen Natur unserer Arbeit war es über Jahrhunderte hinweg Tradition, die Namen bedeutender Persönlichkeiten, die in Verbindung mit der Akademie standen, erst lange nach deren Tod zu veröffentlichen. Dies geschah aus Respekt vor ihrer Privatsphäre, zur Wahrung der wissenschaftlichen Integrität – und um zu verhindern, dass ihre hermetischen Studien zu Lebzeiten missverstanden oder politisch instrumentalisiert werden.
Heute können wir mit gebührendem Abstand einige jener historischen Figuren nennen, deren Wirken in unserer Forschung bis in die Gegenwart hinein nachhallt:
Hildegard von Bingen (1098–1179) – deren visionäre Naturbeobachtung als früher Beitrag zu wahrnehmungsorientierten Hermetikmodellen gilt.
Paracelsus (1493–1541) – der in der Schnittstelle zwischen Mystik und empirischer Heilkunst neue Wege beschritt.
Johannes Kepler (1571–1630) – dessen Suche nach den Harmonien des Weltalls bis heute im hermetischen Grundlagenprogramm inspirierend wirkt.
Ada Lovelace (1815–1852) – deren symbolische Sicht auf Information als Wegbereiterin moderner Gestaltungslogik gilt.
Nikola Tesla (1856–1943) – der mit seinem Verständnis unsichtbarer Kräfte und Resonanzen Prinzipien vorwegnahm, die wir im Bereich der angewandten Hermetik weiterentwickeln.
Srinivasa Ramanujan (1887–1920) – dessen intuitive mathematische Eingebungen bis heute als Beispiel für hermetische Erkenntnisprozesse dienen.
Leonora Carrington (1917–2011) – die als moderne Muse des symbolischen Denkens betrachtet wird.
Diese Personen stehen exemplarisch für all jene, die über Generationen hinweg dazu beitrugen, die Grenzen von Wahrnehmung, Erkenntnis und Darstellung des Verborgenen zu verschieben. Ihre Geschichten, Werke und Inspirationen bilden eine stille, aber tragende Säule der Akademie.
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letzte Änderung der Seite 21.8.1994